Assisi
In einer Woche also sprechen wir uns wieder. Bis dahin: Alles Gute!
P.S. - trotz des Bildes: wir fahren mit dem Auto.
Er wird jede Träne von ihren Augen wegwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, weder Trauer noch Klage noch Schmerz wird mehr sein. Denn das erste ist vergangen. Und der auf dem Thron sitzt, sprach: "Siehe, ich mache alles neu."
Assisi
Beichte online
Im Anfang war das Wort
Einen wahrhaft illuminativen Abschluss zum Jahr der Bibel bildet eine Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek mit dem Titel "Im Anfang war das Wort". Mehr als 50 Bibelhandschriften, darunter die Prager Wenzelsbibel aus dem 14. Jahrhundert, die Admonter Riesenbibel, die Historienbibel des Evert van Soudenbalch, Armenbibeln und die beiden berühmten französischen Bibles moralisées bilden den farbenprächtigen Rahmen der Ausstellung.
aufgelesen
Buch der Rekorde
was bleibt
Christkönigsonntag: Evangelium nach Johannes, Kapitel 18, Verse 33b-37
Top Ten
"Saint Jacks" Gedenktag
"Das sind die, welche aus der großen Drangsal gekommen sind"
The Chronicles of Narnia
Vor etlichen Jahren fiel mir ein Kinderbuch in die Hände, Der König von Narnia, geschrieben von einem gewissen Clive Staples Lewis, der, wie mir eine Bibliothekarin der Salzburger Stadtbücherei sagte, ein Freund von J. R. R. Tolkien, dem Autor von Der kleine Hobbit und der drei Bände von Der Herr der Ringe, gewesen sei. Das war mir Grund genug das Buch zu lesen. In Folge las ich alle seine Bücher über Narnia, Der Ritt nach Narnia, Prinz Kaspian von Narnia, Der silberne Sessel, Die Reise auf der Morgenröte, Das Wunder von Narnia, Der letzte Kampf. Der christliche Mutterboden, aus dem diese Bücher keimten, war mir damals kaum ein Begriff, dem Zauber ihrer Poesie konnte ich mich allerdings nicht entziehen.
Evangelium vom Tag: Matthäus, Kapitel 25, Verse 1-13
Evangelium vom Tag: Matthäus, Kapitel 12, Verse 46-50
Das Kardinalskollegium der katholischen Kirche
besser spät als nie: alles Gute zum Geburtstag
Letzten Sonntag feierte eine bemerkenswerte Frau ihren 95. Geburtstag: Schwester Emmanuelle, die "Mutter der Müllmenschen" von Kairo. Wenn es eine Frau gibt, die in vielerlei Hinsicht mit Mutter Teresa verglichen werden kann, ist es sie. Auch sie war im kirchlichen Schuldienst tätig, 40 Jahre lang dienten sie im Orden Unserer Lieben Frau von Sion. Und dann, zu einer Zeit, in der andere Menschen sich auf den Ruhestand vorbereiten, ein Wendepunkt. Mit einer Maturaklasse fährt sie zum "Hammelfest" in Kairo. Dabei sehen sie viele Kinder, die den Abfall nach Nahrung durchwühlen. Schwester Emmanuelle schlägt ihren Schülerinnen vor, jede möge ein wenig Geld spenden, um diesen Kindern eine warme Mahlzeit zu kaufen. Sie reicht eine kleine Schachtel herum. Die Mädchen wurden, wie Schwester Emmanuelle weiß, für diesen Ausflug von den Eltern großzügig mit Geld ausgestattet. Als die Schachtel wieder zu ihr zurückgereicht wird, liegen nur einige Piaster darin, keine 50 Cent nach unserem Geld. Das war der Auslöser. Sie verlässt den Schuldienst, ihr Aufgabe liegt nicht mehr, wie sie erkennt, in der Erziehung "höherer Töchter", sondern bei den Ärmsten. Sie sprang, wie sie später selber sagte, über die Mauer. In einem gemieteten Ziegenstall begann sie ihr Werk, erwarb sich über Jahre hinweg diesen ehrenden Namen: "Mutter der Müllmenschen". Eine großartige Frau, nun 95 Jahre auf dieser Erde. missio Austria bringt ein ausführliches Porträt: Alles Gute Emmanuelle.
Evangelium vom Tag: Lukas, Kapitel 4, Verse 24-30
Evangelium vom Tag: Lukas, Kapitel 6, Verse 27-38
Die Passion der 'Passion Of Christ'
Die Passion der 'Passion Of Christ'
Evangelium vom Tag: Lukas, Kapitel 19, Verse 1-10
Pontifex Maximus, oberster Brückenbauer
33. Sonntag im Jahreskreis: Evangelium nach Markus, Kapitel 13, Verse 24-32
The Flaming Fire Illustrated Bible Project
The Gospel of John
The Gospel of John
Geographie der Apartheid
aufblasbar
Die Evangelische Landeskirche in Württemberg setzt auf Gummi: eine aufblasbare Kirche, die 50 Menschen Platz bietet, soll Menschen unter anderem auf dem Golfplatz, einer Autobahnraststätte, einem Supermarkt sowie in einer Eissporthalle erreichen. Die Aktion gehört zur Kampagne «Kirche. Mehr als man glaubt». An Buswartehäuschen wird im Rahmen der Kampagne der Satz plakatiert: «Wir lassen dich nicht im Regen stehen.»
"Das sind die, welche aus der großen Drangsal gekommen sind"
Ihre Meinung ist mir zwar widerlich ...
Matrix, Teil III